[Rezension] Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr – Jojo Moses

 

inhalt

In diesem Buch geht es um Louisa, eine junge Frau, die gerade ihren Job verloren hat. Sie wohnt noch bei ihrer Familie, und da dort alles ein wenig chaotisch zugeht und sie momentan Hauptverdiener ist, sucht sie händeringend nach einer neuen Stelle. Über eine Arbeitsvermittlung nimmt sie aus der Verzweiflung heraus einen Job als Pflegerin eines Tetraplegikers, Will Traynor, an.
Sie hat in diesem Beruf keinerlei Erfahrungen und anfangs läuft vieles schief, aber mit der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz besondere Beziehung.

meinung

Dieses Buch habe ich an nur einem Tag verschlungen.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, teilweise war das Buch echt wahnsinnig witzig, hat aber dennoch nie seine Tiefgründigkeit verloren. Das Ende war vorhersehbar, was ich allerdings nicht schlimm fand, weil es meiner Ansicht nach das einzig Passende war, aber mehr wird nicht verraten. 😉
Alles in allem ist die Geschichte unheimlich ergreifend, und ich musste sogar ein, zwei Mal das Buch mit Tränchen im Auge kurz beiseite legen und mich erstmal wieder sammeln…
Ich finde nicht, dass es ein Buch für zwischendurch und „leichte Kost“ ist, da das Buch einen doch sehr bewegt.
Empfehlenswert ist es auf jeden Fall, für mich ist es eines der besten Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe.

 

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