[Rezension] Die Amor-Trilogie von Lauren Oliver

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|| delirium || pandemonium || requiem ||

inhalt

Zu dieser Trilogie werde ich nur auf Band 1, „delirium“ eingehen, denn diese 3 Bücher bauen aufeinander auf und ich würde sonst zu viel verraten. 😉
Nur so viel: diese Dystopie lohnt sich auf jeden Fall zu lesen!

In „delirium“ geht es um Lena. Sie lebt mit ihrer besten Freundin Hana in einer Gesellschaft, in der die Liebe als Krankheit verteufelt wird, „amor deliria nervosa“. Die Fähigkeit zu Lieben wird jedem jungen Bürger vor Beginn des Erwachsenenlebens operativ entfernt, und auch schon vorher wird den Kindern in Kindergarten und Schule eingebläut, wie gefährlich und sogar tödlich diese Krankheit sein kann.
Als Lena’s großer Tag gekommen ist, sie schon im Behandlungsraum sitzt und auch sie sich der Operation unterziehen soll, herrscht plötzlich pures Chaos, eine Kuh taucht im Behandlungssaal auf und es geht drunter und drüber.
Voll Panik flieht Lena aus dem Gebäude, zu ihrem Glück wird beschlossen, die für diesen Tag geplanten Eingriffe zu verschieben.
Dann lernt Lena auf einem Ausflug durch die Stadt durch Zufall Alex kennen: und mit ihm die Liebe.
Und sie beginnt, an der Gesellschaft zu zweifeln. Warum Lena und Alex sich dann eine lange Zeit nicht sehen, ob Lena eine neue Liebe findet oder sie das Schicksal wieder mit Alex zusammenführt, müsst ihr allerdings selbst rausfinden! 😉

meinung

Mir hat diese Trilogie unheimlich gut gefallen, ich würde sogar behaupten, es ist nach meinem Geschmack die beste Dystopie, die ich kenne.
Als Jugendbuch gedacht, aber dennoch für jedes Alter lesbar. Natürlich spielt die Liebe eine große Rolle, was ich als hoffnungslose Romantikerin natürlich wunderbar finde, dennoch kommen auch gesellschaftskritische Aspekte nicht zu kurz. Mit den Charakteren, vor allem mit Lena, konnte ich mich sehr gut identifizieren.
Band 1 und Band 2 haben sehr fiese Cliffhänger, was die Spannung auf den jeweils nächsten Teil aber umso größer macht. Generell gefällt mir der Schreibstil unheimlich gut, die Bücher sind wahnsinnig spannend und geben einem zum Teil Worte mit, bei denen ich Gänsehaut bekam.
Das war besonders beim Ende des dritten und letzten Teils „requiem“ der Fall.

Alles in allem ist diese Trilogie mein absoluter Favorit unter den Dystopien und ich kann jedem nur empfehlen, diese Trilogie unbedingt einmal zu lesen.

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